Diese oder ähnlich Äußerungen würden einige Christen vielleicht aus der Fassung bringen, oder auch gar nicht verstanden werden. Aber im Grunde genommen wollte ich keine Klischees aufgreifen, die uns eh allen zum Hals raus hängen, sondern eine andere Sache. Wenn wir einmal schauen in welcher Zeit Jesus geboren wurde, seinen Dienst aufnahm und hingerichtet wurde stellen wir fest, dass es eine sehr interessante, rasante und wichtige Zeit war, in der dann auch das Christentum entstand. Was ja zunächst nichts anderes als eine Jüdische Sekte war, aber bald ist es Staatsreligion im Römischen Reich. Wie konnte es dazu kommen? Als erstes können wir feststellen, dass nicht allzu lange vor Jesu Geburt das Griechische Weltreich gerade am Scheidepunkt war, Alexander der Große hatte riesige Länder unter Hellenistischen (Griechischen Hochkultur) Einfluss gebracht, was allerdings nicht lange anhielt. Das man in der alten antiken Welt jedoch schnell überall Griechisch sprach, oder zumindest verstand, war ganz normal, so etwa wie Englisch in unserer Zeit. Diese griechischen Spracheinflüsse erhielten sich bis ins Römische Reich, sogar in Rom selbst sprach man Griechisch und nicht etwa Latein. Von der Griechischen Halbinsel aus wurde in damaliger Zeit die führende Richtung in der Kunst angegeben, die in den ganzen kommenden Jahrhunderten immer wieder aufgegriffen wurde und auch heute in Deutschland an vielen Bauten noch zu sehen ist; griechische Einflüsse aus der Antike, der Zeit Jesu. Denn „New York“ oder „Peking“ waren damals im Mittelmeerraum und somit auch in der Heimat Jesu in Palästina. Und genau in diese Gegebenheiten schickt Gott seinen Sohn Jesus. [weiterlesen...]
Nun sind die Gebetsbriefe vom Oktober und Dezember 2008 endlich online :-) — Mit der Dezemberausgabe erscheinen die Gebetsbriefe nur noch 2-monatlich.
Danke für alles mitbeten!
Bruder David, im Auftrag von Simeon

Heute wurden wir als neue Studierende der 1-3-jährigen Ausbildung mit einem Festgottesdienst begrüßt. Die Festpredigt hielt Dr. Rolf Hille vom Albrecht-Bengel-Haus in Tübingen.
Jetzt geht es endlich los - gleich mit zwei Sachen: Heute startet meine Homepage im Netz, auf der ich in Zukunft etwas über meine Bibelschulzeit in Wiedenest berichten werde. Und zum anderen beginnt natürlich die Bibelschule selbst. Morgen werde ich das Erzgebirge Richtung Bergneustadt verlassen. Am Sonntag wird meine Familie noch nachkommen zum festlichen Einführungsgottesdienst des neuen Jahrgangs. Ich bin sehr gespannt wie alles wird.
